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Überblick

Versüßen Sie sich Ihren Ruhe­stand

  • Einen Teil Ihres Brutto­gehaltes für die Alters­vorsorge zurücklegen
  • Steuern und Sozial­abgaben sparen
  • Auf Wunsch die ganze Familie mit absichern
  • Volle Hartz-IV-Sicherheit in der Anspar­phase
  • Bei einem Arbeitgeber-Wechsel nehmen Sie Ihre Ansprüche einfach mit

Steuern sparen mit VL

Am besten lassen Sie auch Ihre vermögens­wirksamen Leistungen (VL) in die Betriebliche Altersversorgung einfließen.

Neues Gesetz stärkt Ihre Betriebsrente

Für Arbeitnehmer lohnt es sich jetzt umso mehr, Teile des Gehalts in eine betriebliche Altersversorgung zu stecken. Denn ein neues Gesetz (das sogenannte Betriebsrentenstärkungsgesetz, kurz BRSG) sorgt für mehr Unterstützung – von staatlicher Seite und vom Arbeitgeber.

Sprechen Sie mit Ihrem Chef

Ihr Arbeit­geber ist gesetzlich dazu verpflichtet, eine Betriebliche Altersversorgung anzubieten. Bis zu 6.240 Euro können Sie derzeit pro Jahr von Ihrem Bruttogehalt einzahlen.

Die Beitragsbemessungsgrenze (BBG) West wird 2018 auf 6.500 Euro im Monat erhöht (78.000 Euro jährlich). In den neuen Bundesländern gilt 2018 die Beitragsbemessungsgrenze (BBG) Ost von 5.800 Euro im Monat (69.600 Euro jährlich)

Nutzen Sie diesen bequemen und steuer­be­günstigten Weg, um Ihre Rente auf­zu­stocken. Oder lassen Sie sich am Vertrags­ende einfach das volle Kapital aus­zahlen. So oder so: Für Ent­spannung ist gesorgt. Gerne informiert Sie Ihr Berater über alles Weitere.

Details

Für ein entspanntes Leben

Ihr gutes Recht

Ihr Anspruch auf eine Betriebliche Altersversorgung ist gesetzlich verankert. Sprechen Sie mit Ihrem Arbeit­geber.

Staatlich gefördert

Wandeln Sie Teile Ihres Brutto­gehaltes in Vorsorge­beiträge um und sparen Sie so Steuern und Sozial­abgaben.

Hartz-IV-sicher

In der Anspar­phase bleiben Ihre Beiträge unberührt – auch wenn Sie arbeitslos werden.

Für alle(s) gesorgt

Auf Wunsch sichern Sie die ganze Familie mit ab – auch für den Fall einer Berufs­unfähigkeit.

Steuern sparen mit VL

Am besten lassen Sie Ihre vermögens­wirksamen Leistungen (VL) in die Betriebliche Altersversorgung einfließen.

Zum Mitnehmen

Bei einem Arbeitgeber-Wechsel nehmen Sie Ihre Versorgungs­ansprüche einfach mit.

BRSG macht vieles leichter

Arbeitnehmer, die bis 2.200 Euro brutto im Monat verdienen und kleinere Betriebe profitieren besonders von der bAV-Reform des Gesetzgebers.

FAQ zum BRSG

Antworten auf Ihre Fragen zum neuen Gesetz  

Seit Januar 2018 gilt das Betriebsrentenstärkungsgesetz – das neue Gesetz zur Stärkung Ihrer Betriebsrente. Das BRSG soll die betriebliche Altersversorgung für Sie noch attraktiver machen.

Was bedeutet das BRSG für mich als Arbeitnehmer?

Das Wichtigste in Kürze

 

  • Der steuerliche Förderrahmen steigt von bisher 4 Prozent auf 8 Prozent der allgemeinen Beitragsbemessungsgrenze (BBG) West. 
  • Arbeitgeber werden unter Umständen zu einem Zuschuss verpflichtet, wenn Arbeitnehmer die Betriebsrente über eine sogenannte Gehaltsumwandlung (Teile des Bruttogehaltes) ansparen.
  • Arbeitnehmer können rückwirkend fehlende Beiträge für gehaltsfreie Zeiten steuerbegünstigt nachzahlen.
  • Renten aus der betrieblichen Altersversorgung werden nicht mehr vollständig auf die staatliche Grundsicherung angerechnet. Es gilt ein Freibetrag von bis zu rund 200 Euro pro Monat.
  • Wenn Sie Ihre Riester-Rente über den Arbeitgeber organisieren, fallen auf diese Zusatzrente künftig keine Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge mehr an. Außerdem erhöht sich die Riester-Grundzulage von 154 auf 175 Euro pro Jahr.
Was ändert sich für Firmen?

Ökonomischer und mit weniger Risiko: Das neue Gesetz zur Stärkung der Betriebsrente bringt Arbeitgebern genauso Vorteile. Vor allem kleine und mittlere Unternehmen profitieren von der bAV-Reform. Mit der passenden betrieblichen Vorsorge für Mitarbeiter präsentieren sich Firmen als attraktiver Arbeitgeber.

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